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Triptychon

Triptychon

 


 

Das Triptychon stammt vom griechischem Wort triptychos ab und bedeutet dreifach. Im Falle eines Triptychons eher dreigeteilt.
In der Malerei gibt es diese Bilderform schon länger. Das Triptychon bestandt und besteht aus einem grossen Mittelteil und zwei weiteren meist kleineren Seitenteilen.
Anfänglich waren eher chridtliche Motive Objekt der Begierde gewesen , später malten sie auch Macke oder Dürer.
Gedachten waren die Aussenseiten zum Schuss, des meist besser ausgearbeiteten und detailierten Mittelbildes. Je nach Grösse wurde sie zu Reisebeleiter in Altarform genutzt.
In Kirchen bestanden und bestehen sie aus einer Alltagsseite, dem geschlossenen Zustand, und einer "Festtagsseite", der geöffnete Zustand.
Heute macht man sich das Triptychon ganz anders zu nutze. Wenn man grosse Flächen mit einem stimmigen Motiv schmücken will, ist ein Triptychon gut geeignet.

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Der eigentliche Sinn, den Schutz des Bildes wird heute nicht mehr genutzt.

 



Herrstellung

Wenn das Motiv fest steht, brauch tman nur noch die drei Leinwände an einander zu legen und das Motiv zu übertragen, Sinnvoll ist es manche Details absichtlich auf zwei Teile zu malen, dann wirkt das Bild nicht wie abgehackt. Das Auge wird die fehlenden Abstände zwischen den Bildern automatisch zuammen fügen.
Eben so sollte bedacht sein, das die Keilrahmen, sofern die Bilder ohne Rahmen angebracht werden, die Rahmenseiten ebenfalls bemalt werden.