Über mich

Mein Name ist Sylvia Schaller, ich bin 1978 geboren und bin schon von klein auf mit Kunst aufgewachsen.
Mein Onkel ist Glasmaler und ich war viel in meiner Freizeit mit in seiner Werkstatt und hab ihm „versucht“ über die Schulter zuschauen. Das war nicht immer leicht, bei meiner Grösse.Er war es auch der mich immer dazu angehalten hat, Motive nicht zu kopieren, sondern mir selber was einfallen zu lassen.
Damals hat mir das gar nicht gefallen. Andere Motive abzumalen, war doch erheblich einfacher.
Auch die Ideen zusammeln, fand ich immer schwierig. In der Schule dann war der Kunstunterricht natürlich mein liebstes Fach und die Themen, die gestellt worden, war teilweise schon zu einfach für mich. Ich war meist vor der Zeit fertig und en wenig unterfordert. Meine Mutter schliesslich schickte mich in meiner Freizeit zum Förderunterricht Kunst in der näheren Nachbarschaft.
Auch hier lernte ich zwar viel dazu aber auch nicht das was ich letztendlich wollte.Jahrelang tat ich dann auch mal gar nichts. Ein Umzug in eine neue Stadt und viele Erfahrungen weiter, hatte ich ein paar Unterrichtsstunden bei einem hier ansässigen Künstler und bekam einen Einblick in das komponieren von Bildern. Das war mir neu. So etwas hatte ich bis dato noch nie gemacht. Ich hatte immer den Stift in die Hand genommen und losgelegt was mir gerade so vor die Nase kam.Nun sah ich, dass man auch wie ein Architekt an die Sache heran gehen konnte.
Es war interessant aber auch nicht mein Stil. Jede Menge Input und ich konnte trotzdem nichts damit anfangen. Realistisch malen, sieht gut aus aber die Stimmung, die ich gern nur durch Farben ausdrücken möchte, nein das war das Ich fand durch einiges probieren heraus, das mir Farbverläufe am liebsten sind.
Motive darauf waren mir erstmal nicht so wichtig. Blau mit gelb und gelb mit grün… ich experimentierte. Blau, ja das war meine Farbe, wie das Meer in dem ich so gern bin. Tauchen zeigte mir eine Vielfalt an Blautönen, die ich mir nie vorstellen konnte. Die Spiegelung der Sonne im Wasser fasziniert mich noch heute. Die Farbe grün ist meine neuere Entdeckung. Wenn man schon viel in der Natur durch das Tauchen ist, bleibt es auch nicht aus das Grün mal ein Thema wird.Dazu kommt, dass unser neuer Untermieter aus dem Tierreich auch viele Facetten der grünen Töne auf sich trägt.
Unser Jemenchamäleon – Wembley – zeit mir jeden Tag aufs Neue was für wunderschöne grüne Töne es gibt.
Aber nicht nur das, auch Schafe faszinieren mich und die stehen meist auf grünen Weiden. Die neusten Bilder sind daher mit diesen Tieren bemalt.Ich bin gespannt, welche Farben mich in Zukunft beschäftigen werden.
Schauen Sie mal vorbei und freuen Sie sich auf ein paar BUNTE Momente aus meinem Leben.